23. Mai 2017

Entwicklung der Wohngeldleistungen nach der Wohngeldreform 2016

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Immer mehr Menschen sind trotz Erwerbsarbeit nicht in der Lage ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. In Bremen haben weit über die Hälfte aller Haushalte eine Wohnbelastungsquote von 30-50% des Haushaltseinkommens.

Das Wohngeld als vorgelagertes Instrument der sozialen Sicherung soll verhindern, dass Menschen allein wegen zu hoher Wohnungskosten auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen sind oder aufgrund steigender Mieten gezwungen sind, ihr soziales Umfeld zu verlassen.

Mit Beginn des Jahres 2016 trat die Wohngeldreform in Kraft, mit der mehr Haushalte als bislang eine finanzielle Entlastung bei den Wohnkosten erhalten und damit aus dem SGB II- bzw. dem SGB XII-Bezug herausfallen sollten. Aufgrund dessen ist von einem deutlichen Anstieg der Anträge auf Wohngeld auszugehen.

Vor diesem Hintergrund hat DIE LINKE einen Fragenkatalog erarbeitet. Der Senat soll unter anderem mitteilen, wie viele Wohngeldanträge seit 2015 in Bremen gestellt und wie viele davon bewilligt wurden.

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